Facettenreich, aber trocken und gut ausgewogen. Bei diesem zweifach gereiften Caol Ila ist nicht sofort erkennbar, dass er im Muskateller-Holzfass gereift ist.
Caol Ila (sprich „Cull Eela”) ist der gälische Name für Islay-Sund, der die Insel von Jura trennt. Manche finden die Aussprache ebenso ungewöhnlich wie den Standort der Destillerie. Sie liegt ziemlich versteckt an der rauen Ostküste. Seit 1846 stellen Generationen von Inselbewohner dort feine, rauchige Whiskys her, die eine Entdeckung wert sind.
Seit mehr als 100 Jahren transportieren kleine kohlebetriebene Dampfer wie die SS Pibroch Gerste, Kohle und leere Fässer zur Destillerie und den dort hergestellten Whisky über den Islay-Sund zurück auf das Festland. Heute ist die versteckte Bucht von Caol Ila nur echten Kennern von Islay bekannt. Die hier verwendete Gerste wird nach wie vor in Port Ellen gemälzt, und das reine Quellwasser kommt aus dem Kalkgestein des nahegelegenen Loch Nam Ban. Bei Caol Ila fließt es als kristallklarer Fluss ins Meer.




















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